Die vorherrschenden Essgewohnheiten der Bewohner einer Region oder eines Landstrichs bezeichnet man als regionale Küche. Regionale Erzeugnisse werden in jeder Landschaft produziert, Kulturen haben sich entwickelt, eigene Traditionen sind entstanden. Durch Handel, Reisen, neue mitgebrachte Lebensmittel beeinflussen und verändern die Regionale Küche. Regionen und Landstriche haben ihre eigene regionale Küche entwickelt, einige Städte haben dies sogar noch verfeinert. Als eine Oberkategorie könnte man die Deutsche Küche nennen. Unterkategorien sind zum Beispiel die Westfälische oder auch die Berliner Küche. Allein in Deutschland gibt es noch so viele Regionen mit regionalen Spezialitäten, dass es hier den Rahmen sprengen würde. Jedenfalls ist es in der Gastronomie immer beliebter, sich auf regionale Spezialitäten zu konzentrieren. Da sind gute Kontakte zu Erzeugern aus der Region durchaus angebracht. Sinnvoll wäre es, wenn ein Gastronom bei verschiedenen Erzeugern dessen Produkte probieren kann. Bei Zufriedenheit können dann Abnahme- und Lieferverträge geschlossen werden. Das gilt für Obst und Gemüse ebenso wie für Fleischwaren, Milch und Milchprodukte sowie Eier und auch Getreideprodukte. Produkte aus der Region zu bevorzugen hat natürlich erhebliche Vorteile: als erstes fällt mir da der kurze Transportweg ein. Das spart gegenüber exotischen Produkten Unmengen an Transportkosten. Auch der direktere Kontakt zwischen Gastronom und regionalem Erzeuger schafft meiner Meinung nach Vertrauen. Der Kontakt zwischen Gastronom und Erzeuger kann auf Empfehlung oder auch durch Initiative von einem ausgehen. Gehalten werden kann der Kontakt durch Vertrauen, Qualität, Abnahmesicherheit, usw. Technisch wäre der Kontakt vielleicht über eine online-Verbindung möglich. Klar, das Internet schießt mir da auch durch den Kopf. Ich meine aber eher, dass beim Erzeuger ein Computer steht, der quais auf Empfang bereit ist. Und seitens des Gastronomen war mein Gedanke, dass möglicherweise aus dem Kassensystem heraus die Bestellung abgebeben werden kann. Moderne und mobile Kassensysteme sind zu so viel in der Lage, dass ich mir eben auch vorstellen kann, dass über die Kassensoftware mit einer online-Verbindung die Bestellung versendet werden kann. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass im Gastronomiebetrieb eben nicht mit einer Registrierkasse das Kassen -geschäft abgewickelt wird. Eine Kasse muss sein, sicher. Aber um auch die Verwaltungsaufgaben aus der Gastronomie mit zu verwalten reicht eine Registrierkasse bei weitem nicht aus. Kassensysteme sind da prädestiniert. Wenn auch Bestellungen vielleicht nicht ausgeführt werden können, so kann das Bestellwesen aber vom Kassensystem unterstützt werden, indem Datenbanken wichtige Informationen speichern und abrufen lassen. Mobile Kassensysteme können außerdem erhebliche Arbeitserleichterung schaffen, weil hiermit Wege vermieden werden können. Denn wenn der Kellner am Tisch die Bestellung des Gastes ins Mobilgerät eingibt kann selbige mit Funkunterstützung direkt zur Küche gesendet werden. Also: ein Weg gespart. Die Kassensoftware einer Registrierkasse kann sicher auch einiges leisten. Aber bis zum Kassensystem aufrüsten lassen sich Registrierkassen nicht. Nichtsdestotrotz ist es am Ende egal, welche Kasse der Gastronom nutzt, um seinen Betrieb abzurechnen. Registrierkasse oder Kassensystem tun beide gute Dienste. Da wäre es im Zweifelsfall auch nicht tragisch, wenn eine Bestellung nicht über die Kasse gesendet werden kann, sondern per Post, Fax oder Telefon erfolgen müsste. Lassen sie uns doch einfach ein wenig konservativ sein und die gute alte Post bemühen…!
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