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Archiv für die Kategorie „Gastro Kassen“

Die Systemgastronomie, wie McDonalds, Subway oder auch Starbucks, bekommt immer mehr Bedeutung in Deutschland. Dieses Konzept setzt sich durch, nicht zuletzt auch dank systematischer Verwaltung und Organisation mit Hilfe von modernen Kassen und Warenwirtschaftssoftware. In der Systemgastronomie muss die Bedienung der Gäste schnell gehen. So wird zum Beispiel bei einem Anbieter von köstlich belegten Sandwiches die Zeit gestoppt, in der der Mitarbeiter in der Lage ist, die Standardbelegungen herzustellen. Nicht unwichtig ist dabei auch die Geschwindigkeit bei der Eingabe der Bestellung in das .

Vorprogrammierte Standards und für Extrawünsche noch zusätzliche Tastenbelegungen der Kasse, alles logisch farblich getrennt, machen es dem Servicepersonal leicht, die Bestellung schnell in das Bedienfeld einzugeben. Muss etwas in der Küche separat nach Kundenwunsch hergestellt werden, wird es automatisch auf einem Display angezeigt. Bei einer großen Hamburger Kette wird das Feld dunkelrot, wenn der Gast schon zu lange wartet. Damit wird die auch zur treibenden Kraft und erinnert das Personal an Sonderwünsche, damit der Gast nicht vergessen wird. In der Systemgastronomie ist es Brauch, dass mehrere Terminals nebeneinander auf der Theke stehen. Je nach Kundenandrang werden immer mehr Kassen Terminals geöffnet, vor denen sich dann die Warteschlange aufbaut.

Der große Durchsatz an Waren, ob Brötchen, Belag, Pommes, Getränke, Fleisch und so weiter, all diese Mengen müssen für einen Systemgastronomen gut durchorganisiert sein. Da oft Systemgastronomie auch mit Franchise-Systemen in Verbindung stehen, die hohe Standards in Sachen Frische, einheitlicher Zubereitung, Verwendung der vom Franchisegeber angebotenen Grundzutaten und so weiter, setzen, wäre es ärgerlich, wenn mitten am Tag zum Beispiel der Salat ausgeht. Da kann man nicht eben in den Supermarkt nebenan einkaufen gehen, sondern muss auf die Lieferung durch die Franchisekette am nächsten Tag warten.

und die angeschlossenen Warenwirtschaftsprogramme verarbeiten die Umsatzdaten, die dafür genutzt werden, die Bestellungen für die nächsten Tage zu machen. Alle Produkte werden immer so frisch wie möglich geliefert, in der Regel sogar täglich. Ausverkäufe sind bei so guter Organisation mit Hilfe der Kasse recht selten. Das Lager ist auch nur so groß, dass der notwendige Bestand gelagert werden kann. Damit kann wertvolle, teure Fläche so weit wie möglich für die Gäste bereit gestellt werden. Nur ausreichend Sitzplätze und die schnelle Rotation der Gäste bringen den benötigten Umsatz. Die speichern ebenfalls Daten, die für Statistiken über Tages-, Wochen- oder Monatsumsätze benötigt werden. Diese Statistiken lassen den Geschäftsführer darauf schließen, an welchen Tagen zu welchen Zeiten am meisten Kundenandrang zu erwarten ist. So kann der Unternehmer seinen Personaleinsatz besser im voraus planen, was wiederum Kosten spart. Systemgastronomie in diesem großen Umfang wäre ohne den Einsatz von modernen nicht so fortschrittlich. Die Entwicklung der Systemgastronomie und ihre Verbreitung in die verschiedensten Bereiche ist nicht zuletzt durch voran getrieben worden.

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In den vergangenen Tagen war immer wieder die Rede davon, dass die Krise ihren Tiefpunkt noch längst nicht erreicht hat. Heute kommt die Nachricht, dass ein namhaftes Forschungsinstitut ihren Geschäftsklimaindex so formuliert, dass das Schlimmste dieser Krise schon überstanden sei. Demnach scheint die Stimmung bei den Unternehmern durchaus schon wieder positiver zu sein. Ob das aber tatsächlich die Trendwende ist, ist fraglich. Durch Kurzarbeit in der Industrie werden derzeit Arbeitsplätze gesichert, so dass wenigstens die Arbeitslosenzahlen nicht steigen. Das allein macht sicher schon eine gewisse Zufriedenheit in der Bevölkerung aus, wodurch die Krise wahrscheinlich zumindest nicht so schlimm empfunden wird. Die bisher erarbeiteten Konjunkturpakete scheinen ebenfalls zu greifen, so dass auch hier eine akute Verschärfung zumindest vorerst vermieden scheint. Das dürfte sich natürlich auch in de Gastronomie bemerkbar machen, wo über so manche Registrierkasse, häufiger aber über moderne die Umsätze erfasst, aufsummiert und statistisch in der Kassensoftware hinterlegt werden. Allein der Umsatzzahlen-Vergleich eines kurzen Zeitraums von wenigen Wochen lässt auch in der Gastronomie Trends erkennen. Denn schwankende Umsätze zeigen auch deutlich, inwieweit die Gäste willens und in der Lage sind, Gastronomiebesuche zu unternehmen. Dadurch, dass die wirtschaftliche Talfahrt doch zumindest gebremst scheint, sind in Restaurants auch wieder steigende Gästezahlen zu verzeichnen. Selbst, wenn derzeit weniger verzehrt wird, sind doch wenigstens Grundeinnahmen zu verzeichnen, die dann auch im registriert werden. Mobile Kassen sind in Restaurants ebenfalls effektive Helfer, um Kosten einzusparen beziehungsweise Umsätze zu steigern. Da die erfassten Bestellungen nicht wie bisher persönlich in der Küche und an der Zapfanlage mitgeteilt werden müssen und auch die manuelle Eingabe in die Kassensoftware entfällt, kann in der eingesparten Zeit mehr Gästeberatung und Bestellannahme stattfinden. Eine mobile überträgt nämlich jede Bestellung an einen Bondrucker in der Küche und bei der Schankanlage mit einem Funksignal, welches parallel auch die Kassensoftware mit den Daten bestückt. Herkömmliche sind in der Gastronomie eigentlich kaum noch im Einsatz. Schließlich ermöglichen , und mobile , auch in Verbindung mit Kellnerrufsystemen, so viel mehr Effektivität in den Arbeitsabläufen, dass eben die Kostensenkung überflüssig macht. Jedenfalls ist eine , wie sie noch vor wenigen Jahren das Maß aller Dinge war, in naher Zukunft ein wirkliches Auslaufmodell. Filialunternehmen aus der Systemgastronomie, wie sie beispielsweise eine bekannte Burger-Kette darstellt, beweist, wie erfolgreich in einem einzusetzen sind. Die Kassensoftware ist in allen Filialen die gleiche, ebenso die genutzten Endgeräte. Über die POS- werden die Bestellungen der Gäste auf einfachem Weg über Touchscreen-Bildschirme erfasst. Die Gastronomie ist ein durchaus gutes Barometer für den aktuellen wirtschaftlichen Schwung, den die Konjunktur durchläuft. Demnach kann man vermuten, dass die Krise ihren Tiefpunkt tatsächlich schon erreicht hat. Allerdings werden die Nachwehen dieser Krisensituation noch eine ganze Weile andauern und den Aufschwung auf eine harte Probe stellen.

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werden in der Gastronomie ebenso benötigt wie die gute Einrichtung der Restaurantküche. So manches in Restaurants ist auf TouchScreen-Basis mit Kassensoftware ausgerüstet. Der Bildschirm am Kassenarbeitsplatz besticht durch klare und übersichtliche Darstellung der Daten und die zum Teil intuitive Bedienerführung. Auch umfangreiche Controlling-Funktionen sind mit einem modernen möglich. Rabatte sind über die Kassensoftware ebenso möglich abzurechnen wie Sonderaktionen. Auch können Mitarbeiter im Restaurant mit Hilfe der und mobiler sowie einem Kellnerrufsystem Reviere abstecken, damit alle eine gerechte Arbeitsverteilung haben. Außerdem kann ein modernes mit leistungsstarker Kassensoftware eine Rechnung splitten was soviel bedeutet, dass zunächst alle Bestellungen eines Tisches auf eine Rechnung gebucht aber dann nach den Wünschen der Gäste wieder auseinanderdividiert werden können. Auch die Korrektur oder eine Umbuchung von Rechnungen im oder Kassen ist möglich. Alle Eventualitäten im laufenden Gastronomiebetrieb sind bei der Nutzung von Kassensystemen einfach zu handhaben. Die Benutzerfreundlichkeit moderner für die Gastronomie ist ebenfalls beispielhaft. Auch Minjobber und Kollegen die noch seltener da sind, haben keine Probleme mit den Anwendungen übe mobile oder TouchScreen-Bildschirme. In aller Regel ist ein modernes auch in vollem Umfang netzwerkfähig, was bedeutet, dass auch eine netzwerkfähige bei Sonderveranstaltungen beispielsweise Eintrittsgelder kassiert und die Daten in die Kassensoftware des Gastronomiebetriebes einspeist. Auch mobile können an das Kassennetzwerk installiert werden um, wie schon beschrieben viel Wege der Mitarbeiter zu minimieren. Des Weiteren kann so manches problemlos an ein Hotelverwaltungssystem angeschlossen werden. Die preiswerteste Lösung für eine besteht wahrscheinlich aus einem Desktop-PC mit externem Touchmonitor. Daran können beliebig viel Bondrucker und auch ein externes Kellnerschloss angeschlossen werden. Eine sogenannte Kompaktlösung ist eine sehr wenig Platz benötigende Touchkasse, worin PC, Bildschirm und eventuell auch ein Kellnerschloss integriert sind. Zusätzliche serielle Anschlüsse können diverser Bon- und Rechnungsdrucker verwalten. Die schon benannte mobile Kasse arbeitet mit einer Funklösung. Funkkanäle in mobilen sind durchaus stabil und fast nicht störanfällig. Die Geräte sind in aller Regel auch sehr robust und daher für den Arbeitsalltag in der Gastronomie sehr geeignet. Wenn es mal hoch her geht, kann ein Rempler der Kasse nichts anhaben. Natürlich können auch verschiedene und Kassensysteme laut Herstellerangaben auch im sogenannten Mischbetrieb vernetzt werden und gute Dienste tun. Außer den eigenen Warenwirtschaftsprogrammen eines Kassensystems können auch Schnittstellen zu anderen Verwaltungs- und Buchungssystemen bekommen, die auch störungsfrei nutzbar sind. Einige Kassenhersteller bieten sogar eine Verknüpfungsmöglichkeit mit namhaften PC-Betriebssystemen an. Außer über einen Touchscreen kann ein in der Gastronomie natürlich mit der Tastatur aber auch mit der Maus bedient werden. Ob Einzel-, Gruppen- oder Sammelreservierungen seitens der Gäste eingehen, moderne und haben auch damit kein Problem. Eine Gutscheinverwaltung ist ebenso möglich wie auch die Arrangementbearbeitung und die Kontingentverwaltung. sind also tatsächlich unverzichtbar in der Gastronomie.

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Auch in der Gastronomie sind Sauberkeit und Hygiene ein sehr wichtiges Thema. Klar, dass Gäste nicht nur gern im Gastraum saubere Tische vorfinden wollen. Auch die Küche und die Schankanlage sind kleinlichst sauber zu halten. Allein rechtlich gibt es strenge Lebensmittelhygiene-Vorschriften, die einzuhalten sind. Das fängt aber schon beim Einkauf der Lebensmittel an. Da muss der Gastronom genau darauf achten, dass der Händler seines Vertrauens seinerseits die Räume sauber hält, eigene Körperhygiene betreibt und auch mit den Lebensmitteln und Rohstoffen sorgsam umgeht. Im Restaurant selbst ist dann natürlich ebenfalls streng auf Sauberkeit in der Küche zu achten, damit die Lebensmittel nicht unnötig mit Bakterien, Schmutz und Krankheitserregern belegt werden. Beim Lebensmittelhändler ist wahrscheinlich eine Kasse in Betrieb, was ja betriebswirtschaftlich richtig ist. Aber es ist darauf zu achten, dass keine Lebensmittel und Rohstoffe angefasst werden, wenn nach einem Bezahlvorgang diese Person ihre Hände nicht gewaschen hat. Denn Hartgeld und auch Geldscheine sind mit vielen Erregern behaftet, weil sie schon zahllose Hände durchwandert haben. Auch Schmutz kann anhaften der wiederum mit (Krankheits-) Erregern behaftet sein kann. sind natürlich auch hier nötig, um die Verkäufe an Gastronomiebetriebe aufsummieren und abrechnen zu können. Auch für die Buchhaltung ist es sinnvoll, Belege von einer Kassensoftware erstellen zu lassen. Doch zurück zum Restaurant. Hier sind die Aufgaben klarer verteilt: in der Küche findet die Zubereitung statt, das Kassieren übernehmen Servicemitarbeiter. Somit wäre der direkte Kontakt zwischen Geld und Lebensmitteln nicht möglich. Natürlich ist auch in gastronomischen Betrieben ein Kassensystem oder eine unverzichtbar. Schließlich sind auch hier nicht nur von den Gästen Rechnungen zu bezahlen, was natürlich die Hauptaufgabe einer jeden ist. in der Gastronomie sind außerdem wahre Alleskönner. die Kassensoftware kann nicht nur die Bestellungen der Gäste verwalten und zu einer detaillierten Rechnung aufsummieren. Mit mobilen kann auch die Arbeit der Servicekräfte vereinfacht werden. Am Tisch aufgenommen, kann die Bestellung des Gastes parallel zur Küche, zur Schankanlage und an die Kassensoftware übermittelt werden. Und das alles mit einer Funkverbindung, die ihrerseits mangels Verkabelung keine Unfallgefahr darstellt. Auch die Reinigung der Endgeräte eines Kassensystems ist sehr komfortabel. Kassenhersteller haben da durchaus an die Benutzerfreundlichkeit gedacht und auch für die Reinigung für Unempfindlichkeit gesorgt. Auch die Geräte mobiler sind so unempfindlich, dass sie ohne weiteres mit feuchten Tüchern gereinigt werden können. Auch das trägt zur Sauberkeit und Hygiene in der Gastronomie bei. Natürlich ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter auf persönliche Körperhygiene achten. Es ist schließlich nicht nur für die Gäste und Kollegen unangenehm, wenn ein Mitarbeiter nicht so gut riecht. Auch die Übertragung von Keimen ist erhöht, was wiederum die Speisen und Getränke belasten würde.

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Besonders in der Gastronomie ist es wichtig, ein ausgewogenes Konzept zu erarbeiten. Denn die Gäste sollen sich wohl fühlen. So ist zunächst zu definieren und zu ermitteln, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Danach ist zu überlegen, welches Thema bedient werden soll. Systemgastronomie ist geeignet Kunden anzusprechen, deren Verhalten sich nicht so häufig ändert. Wenn aber zum Beispiel saisonale Angebote gemacht werden sollen – mir fällt da gerade das Thema Karneval ein – so macht es Sinn, die Grundhaltung des Lokals einigermaßen neutral zu halten. Denn dann kann sehr flexibel zu jeder Zeit ein anderes Thema für verschieden lange Zeiträume dekoriert und angeboten werden. Doch egal, wie die Gastronomie konzipiert sein soll: in jedem Fall ist ein modernes Kassensystem sehr von Vorteil. So kann in der Systemgastronomie, die in aller Regel auch ein großes Filialunternehmen ist, so mit Kassen ausgestattet werden, dass jede Filiale ihre eigene tägliche Abrechnung der Kasse fertigt. Hier dürfte es auch die Möglichkeit geben, den filialeigenen Warenbestand zu verwalten. Von jeder Filiale aus kann es aus dem heraus die Möglichkeit geben, im zentralen Lager des Unternehmens turnusmäßig und auch spontan außer der Reihe Bestellungen abzugeben. Und gegenläufig besteht die Möglichkeit, von Seiten der Unternehmensleitung die jeweiligen Filialumsätze in der vor Ort zu überprüfen und auch von der Buchhaltung aus auf die der Filiale zuzugreifen, um getätigte Vorgänge innerhalb des Kassensystems sofort ohne Zeitverzug zu verbuchen. Die individuelle Gastronomie benötigt möglicherweise nicht so umfangreiche wie Konzerne mit Filialen. Aber auch hier ist es nötig, eine zu installieren, die den Anforderungen des Gastronomen und auch des Gesetzgebers entsprechen. Denn wie überall, wo Bargeschäfte stattfinden – das tut es in der Gastronomie definitiv – ist hierzulande ohnehin eine Kassenführung vorgeschrieben. Denn jeder muss seine Geschäfte durch Belege nachweisen. Und wenn schon in oder investiert wird, kann es auch sinnvoll sein, in Computerkassen zu investieren. Denn hier kann vielleicht direkt die betriebliche Buchhaltung erledigt werden. Zumindest aber kann in kleinen wie in großen Betrieben eine Verbindung zur Buchhaltung des Betriebes entstehen, wo dann Belege verbucht werden können. Auch in der Gastronomie gilt buchhalterisch wie überall „keine Buchung ohne Beleg“! Und ob in großen Filialunternehmen die oder in kleinen Lokalen die einfache einen Beleg für die tägliche Abrechnung erstellt, die dann in der Buchhaltung verwendet werden kann, spielt keine große Rolle. Wichtig ist, dass die belege den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und den Aufbewahrungsfristen gemäß aufgehoben werden.

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Wie sag ich es, ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen? Ostdeutschland oder neue Bundesländer? Obwohl, so ganz neu sind die nach 19 Jahren ja auch nicht mehr… Auch das meine ich nicht negativ, ehrlich! Davor, dass es die Bürger der ehemaligen DDR mit viel Mut geschafft haben, dass die zwei deutschen Staaten wieder einer werden, kann ich nur meinen Hut ziehen. Alle Achtung!! Das war eine bemerkenswerte Leistung, dass die Leute alle zusammen geschafft haben, dass auf politischer Ebene endlich mal richtig gearbeitet wurde! Es war ja auch schon lange bekannt, dass die DDR-Regierungen mit ihrer Planwirtschaft nicht in der Lage waren, die Staatskasse im Gleichgewicht zu halten. In aller Regel gab es von allem zu wenig. Nicht einmal ausreichend Arbeit ist da gewesen – und trotzdem war kaum jemand arbeitslos. Offiziell schon mal gar nicht. Zumindest bei den Frauen gab es kaum Arbeitslosigkeit, denn wenn eine Frau keine Arbeit hatte, war sie Hausfrau. Und Planwirtschaft konnte niemanden so wirklich ausreichend versorgen. Wer ein Auto haben wollte musste lange darauf sparen und dann noch weitere Jahre auf das Gefährt warten. Es gab sehr lange Wartezeiten. Auch exotisches Obst und Gemüse hat es zu DDR-Zeiten eher nicht gegeben. Ok, dass passte in aller Regel auch nicht ins politische Konzept. Aber auch bei allen anderen Dingen des täglichen Lebens gab es häufig keinen Nachschub. In den Geschäften wurde verkauft was da war. Und bei Ausverkauf einiger Artikel gab es erst einmal eine Weile nichts davon. Man erzählt sich, dass die Verkäuferinnen dann auch häufig gleichgültig waren. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Aber wenn, dann mag ich den Damen ruhigen Gewissens positiv unterstellen, dass man oft auch nur gleichgültig sein konnte. Denn anders hätte man es möglicherweise nicht ausgehalten. Ich vermute auch, dass in aller Regel besonders im Einzelhandel die Kasse nicht stimmte. Nicht, dass Mitarbeiter sich am Geld vergriffen hätten. Aber es wurde schlicht wenig verkauft, also war am Abend auch wenig Bares in der Geldschublade. Und dass es für die Zeiten moderne Kassen und Kassensysteme gab, kann ich mir auch nicht vorstellen. Da die DDR-Regierungen immer darauf bedacht waren, Devisen ins Land zu bekommen, ohne selbst groß etwas dafür geben zu wollen, konnte schlicht nicht die Technologie der Zeit Einzug halten. Das war ja auch schon daran zu erkennen, dass Autos Unmengen an Abgasen produzierten und Fabriken ihre „dicke Luft“ ungefiltert durch die Schornsteine pusteten ohne über mögliche Umweltschäden nachzudenken. Alles in allem finde ich gut, dass es die DDR nicht mehr gibt. Nicht nur, dass auch in den neuen Bundesländern jetzt auf aktuellsten Umweltschutz geachtet wird. Viel mehr noch gefällt mir die wunderbare Gegend, die in 40 Jahren gewachsen ist. Es gibt wunderschöne Naturlandschaften, wo Tier- und Pflanzenarten sich haben ungehindert ausbreiten und entwickeln können. Und es wurden so viele Baudenkmäler wieder aufgebaut, die zu DDR-Zeiten dem Verfall zum Fraß vorgeworfen wurden – traumhaft, dass das alles erhalten werden konnte. Also, wenn Ostdeutschland nicht eine wert ist, dann weiß ich nicht. Die - und Touristikbranche hat hier sicher noch eine glanzvolle Zukunft vor sich. Wenn die Naturlandschaften so erhalten bleiben und die Reiseveranstalter ebenso wie Vermieter von Privatpensionen weiter investieren in Renovierung / Restaurierung alter Gebäude und Investitionen in moderne Einrichtungen und Technik tätigen, dann kann es dort nur weiter bergauf gehen. Selbst, wenn andere Arbeitsplätze in Massen nicht mehr existieren. Aber Reisen und an die Ostseeküste und in den Rest dieser wunderschönen Gegend werden immer eine Option für Reisewillige bleiben.

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Der Böhmerwald erstreckt sich über ein Dreieck des Grenzbereichs Deutschland-Österreich-Tchechien und ist eine Bergkette mit etwa einhundertundzwanzig Kilometern Länge. Hier ist zu jeder Jahreszeit möglich und in jedem Fall ein Erlebnis. Wintersport lässt sich wunderbar im sogenannte Mühlviertel zwischen Passau und Linz verbringen. Doch auch zu anderen Jahreszeiten ist hier ein wunderschöner erlebbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von vielen Seiten gelobt. So scheint es ein leichtes zu sein, Geld auszugeben und trotzdem beste Gegenwerte zu bekommen. Da bereitet es auch Freude, dem Kellner im Restaurant oder dem Zimmermädchen des Hotels ein Trinkgeld zu geben und deren private Kasse ein wenig aufzubessern. Im Mühlviertel des Böhmerwaldes leben auch Menschen in klosterähnlichen Gemeinschaften zusammen, sind aber keine Mönche. Sie haben ihr Leben lediglich in die klösterliche Richtung ausgewiesen. Und sie sind ebenso kunstfertige Bierbrauer. Schon vor Jahrhunderten wussten sie die Rohstoffe der Gegend zu schätzen und zu nutzen. Auch heute dürfte es ein Vergnügen sein, Spezialitäten zu probiere, zu erwerben und als Mitbringsel nach Hause zu tragen. Dass bei allem natürlich nicht nur das caritative Handeln im Vordergrund steht sondern durch Vertrieb der Produkte die Gemeinschaft eines Ordens zum Weiterbestehen erst in der Lage ist, daran ist nicht zu zweifeln. Sicher benötigen die ehrwürdigen Herren nicht das allerneueste Kassensystem (vielleicht besitzen sie trotzdem eins?), aber so ist doch wenigstens ein ähnliches Gerät oder eine nicht ganz unmoderne Registrierkasse nötig. Sogar ein explizites Biergasthaus gibt es in der Gegend, das einzige in Österreich. Dass hier wie in den Hotels am Ort nostalgische Einrichtungsgegenstände zu finden sind halte ich für ebenso wahrscheinlich wie die Möglichkeit, dass modernste verwendet werden. Ein ebenfalls interessantes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit ist ein ehemaliges Gerichts- und Gefängnisgebäude, worin seit einigen Jahren eine Kunstsammlung der provokanten Art zu finden sein soll. Nicht ganz ernst zu nehmen ist da mein spontaner Gedanke, dass man seine Wertsachen und Urlaubskasse im Blick behalten sollte. Auch wenn nicht gerade Winterurlaubszeit ist, lässt es sich im Böhmerwald wunderbar erholen. Gut ausgebaute Wander- und Radfahrwege laden zu einer Tour ein, die auch durch einen Nationalpark führt. Auch hier lässt es sich am Wegesrand bestimmt wunderbar picknicken oder in einem Restaurant, das vielleicht in der Nähe ist, kann man sich den Gaumen verwöhnen lassen. Da ist es doch ein angenehmes, die der Örtlichkeiten zu füllen. Auch auf tchechischem Gebiet des Bömerwaldes gibt es Hotels mit durchaus gutem Standard zu ebenso nicht zu hohen Preisen. Ein Gang über die Grenzen kann sich also lohnen. Denn preiswert muss nicht billig oder wertlos sein. Auch im Nachbarland gibt es die Erlebniswelt. Viele Internetauftritte zeigen, dass tchechische Hotels durchaus gut ausgestattet sind. Mir kommt spontan der Gedanke, dass entsprechend auch die Ausstattung zur Arbeitserleichterung des Personals gegeben ist. Von moderner Einrichtungen in der Küche bis hin zu neuesten - und Buchungssystemen im Bereich der Rezeption.

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Städtereisen sind sehr beliebt. Aber auch immer schwieriger durchzuführen. Denn die in vielen deutschen Großstädten eingerichteten Umweltzonen können nicht mehr von allen Reiseunternehmen angefahren werden, da nicht alle Busse die notwendige Umweltplakette aufweisen. Das macht sich im Ergebnis des Reiseunternehmens und dessen Kasse durchaus spürbar bemerkbar. Somit müssten die Reisenden einen möglicherweise unbequemen Fußweg in Kauf nehmen, um beispielsweise das Gepäck zum Hotel zu schaffen. Die Umweltzonen sind bestimmt eine wertvolle Einrichtung und eine Bereicherung für die Luftqualität vor Ort. Im Gegenzug sind aber vielleicht Arbeitsplätze in Gefahr. Denn wenn Fahrzeuge für geplante Strecken keine (Teil-) Fahrerlaubnis bekommen, werden eventuell keine neuen Fahrzeuge angeschafft, stattdessen die Reisen gar nicht erst angeboten und davon hängt letzten Endes wenigstens der Arbeitsplatz des Fahrers ab. Doch auch die örtliche Gastronomie und Hotelerie der angesteuerten Städte könnten Umsatzeinbußen durch weniger Städtereisen hinnehmen müssen. Denn in jedem Fall sind es weniger Besucher, die eben auch weniger Geld vor Ort ausgeben. Wenn dann gerade Investitionen getätigt wurden, könnte der Gästerückgang fatale Folgen haben. Ein großes Defizit in den Finanzen wäre die Folge, am ehesten zu spüren, dass am Ende des Tages nicht so viel Geld in der ist. Denn fehlende Gäste gehen nicht essen und buchen kein Hotelzimmer. Somit ist auch das neueste Kassensystem fehl am Platz. Erst in den 1980′er Jahren hat man sich überhaupt erst beginnend mit dem Thema Städtereisen befasst. Da waren anfangs sicher pannenreiche Erlebnisse für Gäste ebenso wie für die Veranstalter. Aber Spaß haben Städtereisen sicher immer schon gemacht. Weil sie besonders gut als Kurztrip über ein Wochenende oder über wenige freie Tage zu planen sind. Und all zu teuer sind diese Kurzreisen auch nicht, so dass in der Haushaltskasse kein Fehlbetrag entsteht. Alternativ ist die Ansparphase für Städtereisen erheblich kürzer als für einen längeren Jahresurlaub. Für Hotels macht es kaum einen Unterschied, ob sie einen Gast für drei Wochen beherbergen oder in diesen drei Wochen mehrere Gäste für kürzere Besuche aufnehmen. Der Übernachtungspreis dürfte in etwa derselbe sein und in der Abrechnung mit dem keine Differenz in den Ergebnissen bringen. Und auch innerhalb der Vernetzungen im wird es kaum Unannehmlichkeiten bezüglich der Personalplanung oder der Lebensmitteleinkäufe für den Restaurantbereich geben. Ob nun Kurztrip, Städtereise oder mehrwöchiger Jahresurlaub gebucht wird, muss jeder für sich entscheiden. Wichtig sind in jedem Fall der Spaß- und Erholungsfaktor sowie die Zufriedenheit des Erlebnisses an sich. Dann hat in jedem Fall die mentale der Gefühle des Reisenden eine wertvolle Einnahme getätigt.

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