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Archiv für die Kategorie „Kassen“

Die Systemgastronomie, wie McDonalds, Subway oder auch Starbucks, bekommt immer mehr Bedeutung in Deutschland. Dieses Konzept setzt sich durch, nicht zuletzt auch dank systematischer Verwaltung und Organisation mit Hilfe von modernen Kassen und Warenwirtschaftssoftware. In der Systemgastronomie muss die Bedienung der Gäste schnell gehen. So wird zum Beispiel bei einem Anbieter von köstlich belegten Sandwiches die Zeit gestoppt, in der der Mitarbeiter in der Lage ist, die Standardbelegungen herzustellen. Nicht unwichtig ist dabei auch die Geschwindigkeit bei der Eingabe der Bestellung in das .

Vorprogrammierte Standards und für Extrawünsche noch zusätzliche Tastenbelegungen der Kasse, alles logisch farblich getrennt, machen es dem Servicepersonal leicht, die Bestellung schnell in das Bedienfeld einzugeben. Muss etwas in der Küche separat nach Kundenwunsch hergestellt werden, wird es automatisch auf einem Display angezeigt. Bei einer großen Hamburger Kette wird das Feld dunkelrot, wenn der Gast schon zu lange wartet. Damit wird die auch zur treibenden Kraft und erinnert das Personal an Sonderwünsche, damit der Gast nicht vergessen wird. In der Systemgastronomie ist es Brauch, dass mehrere Terminals nebeneinander auf der Theke stehen. Je nach Kundenandrang werden immer mehr Kassen Terminals geöffnet, vor denen sich dann die Warteschlange aufbaut.

Der große Durchsatz an Waren, ob Brötchen, Belag, Pommes, Getränke, Fleisch und so weiter, all diese Mengen müssen für einen Systemgastronomen gut durchorganisiert sein. Da oft Systemgastronomie auch mit Franchise-Systemen in Verbindung stehen, die hohe Standards in Sachen Frische, einheitlicher Zubereitung, Verwendung der vom Franchisegeber angebotenen Grundzutaten und so weiter, setzen, wäre es ärgerlich, wenn mitten am Tag zum Beispiel der Salat ausgeht. Da kann man nicht eben in den Supermarkt nebenan einkaufen gehen, sondern muss auf die Lieferung durch die Franchisekette am nächsten Tag warten.

und die angeschlossenen Warenwirtschaftsprogramme verarbeiten die Umsatzdaten, die dafür genutzt werden, die Bestellungen für die nächsten Tage zu machen. Alle Produkte werden immer so frisch wie möglich geliefert, in der Regel sogar täglich. Ausverkäufe sind bei so guter Organisation mit Hilfe der Kasse recht selten. Das Lager ist auch nur so groß, dass der notwendige Bestand gelagert werden kann. Damit kann wertvolle, teure Fläche so weit wie möglich für die Gäste bereit gestellt werden. Nur ausreichend Sitzplätze und die schnelle Rotation der Gäste bringen den benötigten Umsatz. Die speichern ebenfalls Daten, die für Statistiken über Tages-, Wochen- oder Monatsumsätze benötigt werden. Diese Statistiken lassen den Geschäftsführer darauf schließen, an welchen Tagen zu welchen Zeiten am meisten Kundenandrang zu erwarten ist. So kann der Unternehmer seinen Personaleinsatz besser im voraus planen, was wiederum Kosten spart. Systemgastronomie in diesem großen Umfang wäre ohne den Einsatz von modernen nicht so fortschrittlich. Die Entwicklung der Systemgastronomie und ihre Verbreitung in die verschiedensten Bereiche ist nicht zuletzt durch voran getrieben worden.

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Registrierkasse 130CR von Casio

Die 130CR von Casio bietet für kleines Geld Komfort auf kleinstem Raum. Die ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner bis mittlerer Geschäfte zugeschnitten. Die Eingabe erfolgt über eine Zehnertastatur mit Pufferspeicher für 8 Tasten und 2 Tasten Rollfunktion. Mit der 130 CR von Casio können bis zu 100 PLUs gespeichert werden und 4 Warengruppen verwaltet. Die bietet funktionale Warengruppen für Buchungen. Bis zu 100 numerische Artikel können mit einem Preis programmiert werden, so dass die Registrierung zeitsparend und fehlerfrei durchgeführt werden kann.

Weitere praktische Funktionen, wie zum Beispiel für Einzahlung oder Auszahlung, Nullbon (KVK) und Fehlerkorrektur, oder auch Prozent und EUR-Nachlass erleichtern ebenso die Arbeitsabläufe, wie der Rückvergütungs-Modus (RF) für zurückgegebene Waren. Verschiedene Zahlungswege, wie “BAR”, “KREDIT” und “SCHECK“ kann die ebenfalls bieten.

Über die Speicherfunktionen kann man jederzeit die Kontrolle über die Verkäufe haben. Der integrierte Speicherschutz bewahrt die gespeicherten Daten der 130CR von Casio bis zu einem Jahr sicher auf. Vier verschiedene X/Z Berichten schaffen Übersicht: Der Standardbericht bringt die Kontrolle über alle Warengruppen, Funktions- und Summenregister. Der ebenfalls verfügbare Finanzbericht lässt die Umsätze ganz einfach ablesen. Der PLU Bericht der Registrierkassen ermöglicht die Prüfung der Verkäufe im Detail. Der periodische Bericht gibt Auskunft darüber, wie viel Umsatz in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet wurde. Zum Ausdruck der Berichte kann zwischen Bon- und Journaldruck gewählt werden.

Die elektronische 130CR von Casio kann Waren in vier Gruppen unterteilen. Für jede dieser Warengruppe stehen eine große Doppeltaste sowie voreinstellbare Funktionen wie: “Festpreis bis zu sechs Stellen”, “Begrenzung des höchsten Eingabebetrags”, “Einzelposten” oder “negative Warengruppe” zur Verfügung. Den Warengruppen können die beiden Steuerarten, Mehrwegsteuer und Umsatzsteuer zugewiesen werden.

Die verfügt über einige praktische Voreinstellungen, sowie voreinstellbare Funktionen. Es ist zum Beispiel möglich, die Tasten der elektronischen selbst zu beschriften. Dazu kann man ihre Tastenkappen abnehmen. Auf der Anzeige der elektronischen 130CR von Casio kann man selbst kleine Preise sehr gut ablesen und mit dem großen Modus-Drehrad können die einzelnen Positionen schnell angewählt werden. Die Kasse 130CR zeigt das Datum und die Uhrzeit an, wobei die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit unkompliziert erfolgen kann. Im Modus “CAL” kann die auch als Taschenrechner genutzt werden.

Der Speicherschutz der 130 CR bietet mit 3 Mignon AA Batterien Sicherheit für ca. 1 Jahr. Ansonsten arbeiten die Kassen mit Stromversorgung entweder mit AC 120 V oder mit AC 230 V. Der Drucker der arbeitet mit einem Typenrad Druckwerk und kann Bonrollen von 57,5 mm bedrucken. Die Anzeige der bietet 7 Segmente x 8 Stellen und ist gut lesbar. Auch bei den Umweltbedingungen ist die Registrierkasse unkompliziert. Sie arbeitet zwischen 0 und 40 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit zwischen 10 und 90 %. Inklusive Schublade hat die Abmessungen von 330 (B) x 360 (T) x 230 (H) mm und ist nur 4,1 kg schwer.

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Gerade in der Gastronomie ist es von Vorteil, sich vor dem Kauf einer neuen Kasse einige Gedanken zu machen. In größeren Gastronomie Betrieben mit eventuell sogar mehreren Filialen sollte sogar ein so genanntes Pflichtenheft erstellt werden, in dem alle Anforderungen, die in Ihrem Betrieb an die gestellt werden, aufgelistet werden. Mit diesem Pflichtenheft ist es wesentlich einfacher, verschiedene miteinander zu vergleichen. Ein solches Pflichtenheft sollte so sorgfältig wie möglich aufgestellt werden. Es sollte enthalten, wie viele sie für das jeweilige Restaurant oder die Filialen benötigen, wie viele verschiedene Filialen angebunden werden sollen und welcher Art diese Filialen sind. So kann ein Gastronomie Unternehmen ein großes Restaurant umfassen, zusätzlich zwei Imbissbetriebe, ein Bistro und ein Ausflugslokal mit Streichelzoo und Kinder Unterhaltung. Im Restaurant sollen zwei stationäre installiert werden, die in der Lage sind grafische Tischpläne darzustellen und die die Schankanlage steuern soll, das heißt, die Getränke sollen von der Schankanlage erst dann freigegeben werden, wenn sie von einer Kasse gebucht werden. Da das Restaurant auch einen Außenbereich betreibt, sollen außerdem für 3 Servicekräfte mobile mit Druckern angeschafft werden. Die beiden Imbissbetriebe sind nicht so groß, so dass jeweils eine kleinere ausreichend ist. Im Bistro soll eine stationäre stehen, da aber auch einige Außentische mitbedient werden sollen, ist die Frage, ob nicht doch eine mobile dazu kommen soll. Und das Ausflugslokal ist eine besondere Herausforderung, denn dort gibt es eine große Terrasse mit Cafébetrieb, ein Innenrestaurant, eine kleinere Imbissbude auf dem Gelände und einen Souvenirshop. Alle diese Bereiche sollen haben, die im Netzwerk miteinander verbunden sind, so dass für das komplette Ausflugslokal zentral die Daten abgerufen werden können. Für ein so großes Gastronomie Unternehmen ist es sehr wichtig, den Wareneinkauf zentral zu steuern. Mit Hilfe der Daten, die die einzelnen Netzwerke zur Verfügung stellen, ist es möglich über die Warenwirtschaft im zentralen PC Bestellvorschläge zu ermitteln. Das erleichtert den Überblick über die benötigten Warenmengen und wohin was geliefert werden soll. Mit einer guten Kommunikationssoftware können alle in allen Teilen des Betriebes regelmäßig ausgelesen werden. Arbeiten die Kassen im Netzwerk, muss nur eine einzelne mit einem Modem verbunden werden. Die Daten aus den anderen werden über das Netzwerk in diese eine übertragen und von dort aus abgerufen für die Weiterverarbeitung im zentralen PC. Für das Bistro zum Beispiel würde sich anhand des Pflichtenheftes die Frage stellen, ob hier eine Hybrid eingesetzt werden sollte, die sowohl stationäre ist, mit allen notwendigen Schnittstellen für Peripheriegeräte, wie Schankanlagen oder Drucker, als auch als mobile genutzt werden kann, indem man das obere Mobilteil ganz einfach von der Docking Station abnimmt und mit an den Tisch zum Gast nimmt, um dort die Bestellung direkt einzugeben. Selbst umfassende Anforderungen eines großen Unternehmens an die Kassen lassen sich anhand eines Pflichtenheftes besser verdeutlichen. Daher sollte man sich dafür auf jeden Fall die Zeit nehmen.

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Besonders in der Gastronomie ist es wichtig, ein ausgewogenes Konzept zu erarbeiten. Denn die Gäste sollen sich wohl fühlen. So ist zunächst zu definieren und zu ermitteln, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Danach ist zu überlegen, welches Thema bedient werden soll. Systemgastronomie ist geeignet Kunden anzusprechen, deren Verhalten sich nicht so häufig ändert. Wenn aber zum Beispiel saisonale Angebote gemacht werden sollen – mir fällt da gerade das Thema Karneval ein – so macht es Sinn, die Grundhaltung des Lokals einigermaßen neutral zu halten. Denn dann kann sehr flexibel zu jeder Zeit ein anderes Thema für verschieden lange Zeiträume dekoriert und angeboten werden. Doch egal, wie die Gastronomie konzipiert sein soll: in jedem Fall ist ein modernes Kassensystem sehr von Vorteil. So kann in der Systemgastronomie, die in aller Regel auch ein großes Filialunternehmen ist, so mit Kassen ausgestattet werden, dass jede Filiale ihre eigene tägliche Abrechnung der Kasse fertigt. Hier dürfte es auch die Möglichkeit geben, den filialeigenen Warenbestand zu verwalten. Von jeder Filiale aus kann es aus dem heraus die Möglichkeit geben, im zentralen Lager des Unternehmens turnusmäßig und auch spontan außer der Reihe Bestellungen abzugeben. Und gegenläufig besteht die Möglichkeit, von Seiten der Unternehmensleitung die jeweiligen Filialumsätze in der vor Ort zu überprüfen und auch von der Buchhaltung aus auf die der Filiale zuzugreifen, um getätigte Vorgänge innerhalb des Kassensystems sofort ohne Zeitverzug zu verbuchen. Die individuelle Gastronomie benötigt möglicherweise nicht so umfangreiche wie Konzerne mit Filialen. Aber auch hier ist es nötig, eine zu installieren, die den Anforderungen des Gastronomen und auch des Gesetzgebers entsprechen. Denn wie überall, wo Bargeschäfte stattfinden – das tut es in der Gastronomie definitiv – ist hierzulande ohnehin eine Kassenführung vorgeschrieben. Denn jeder muss seine Geschäfte durch Belege nachweisen. Und wenn schon in oder investiert wird, kann es auch sinnvoll sein, in Computerkassen zu investieren. Denn hier kann vielleicht direkt die betriebliche Buchhaltung erledigt werden. Zumindest aber kann in kleinen wie in großen Betrieben eine Verbindung zur Buchhaltung des Betriebes entstehen, wo dann Belege verbucht werden können. Auch in der Gastronomie gilt buchhalterisch wie überall „keine Buchung ohne Beleg“! Und ob in großen Filialunternehmen die oder in kleinen Lokalen die einfache einen Beleg für die tägliche Abrechnung erstellt, die dann in der Buchhaltung verwendet werden kann, spielt keine große Rolle. Wichtig ist, dass die belege den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und den Aufbewahrungsfristen gemäß aufgehoben werden.

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Wie sag ich es, ohne jemandem auf den Schlips treten zu wollen? Ostdeutschland oder neue Bundesländer? Obwohl, so ganz neu sind die nach 19 Jahren ja auch nicht mehr… Auch das meine ich nicht negativ, ehrlich! Davor, dass es die Bürger der ehemaligen DDR mit viel Mut geschafft haben, dass die zwei deutschen Staaten wieder einer werden, kann ich nur meinen Hut ziehen. Alle Achtung!! Das war eine bemerkenswerte Leistung, dass die Leute alle zusammen geschafft haben, dass auf politischer Ebene endlich mal richtig gearbeitet wurde! Es war ja auch schon lange bekannt, dass die DDR-Regierungen mit ihrer Planwirtschaft nicht in der Lage waren, die Staatskasse im Gleichgewicht zu halten. In aller Regel gab es von allem zu wenig. Nicht einmal ausreichend Arbeit ist da gewesen – und trotzdem war kaum jemand arbeitslos. Offiziell schon mal gar nicht. Zumindest bei den Frauen gab es kaum Arbeitslosigkeit, denn wenn eine Frau keine Arbeit hatte, war sie Hausfrau. Und Planwirtschaft konnte niemanden so wirklich ausreichend versorgen. Wer ein Auto haben wollte musste lange darauf sparen und dann noch weitere Jahre auf das Gefährt warten. Es gab sehr lange Wartezeiten. Auch exotisches Obst und Gemüse hat es zu DDR-Zeiten eher nicht gegeben. Ok, dass passte in aller Regel auch nicht ins politische Konzept. Aber auch bei allen anderen Dingen des täglichen Lebens gab es häufig keinen Nachschub. In den Geschäften wurde verkauft was da war. Und bei Ausverkauf einiger Artikel gab es erst einmal eine Weile nichts davon. Man erzählt sich, dass die Verkäuferinnen dann auch häufig gleichgültig waren. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Aber wenn, dann mag ich den Damen ruhigen Gewissens positiv unterstellen, dass man oft auch nur gleichgültig sein konnte. Denn anders hätte man es möglicherweise nicht ausgehalten. Ich vermute auch, dass in aller Regel besonders im Einzelhandel die Kasse nicht stimmte. Nicht, dass Mitarbeiter sich am Geld vergriffen hätten. Aber es wurde schlicht wenig verkauft, also war am Abend auch wenig Bares in der Geldschublade. Und dass es für die Zeiten moderne Kassen und Kassensysteme gab, kann ich mir auch nicht vorstellen. Da die DDR-Regierungen immer darauf bedacht waren, Devisen ins Land zu bekommen, ohne selbst groß etwas dafür geben zu wollen, konnte schlicht nicht die Technologie der Zeit Einzug halten. Das war ja auch schon daran zu erkennen, dass Autos Unmengen an Abgasen produzierten und Fabriken ihre „dicke Luft“ ungefiltert durch die Schornsteine pusteten ohne über mögliche Umweltschäden nachzudenken. Alles in allem finde ich gut, dass es die DDR nicht mehr gibt. Nicht nur, dass auch in den neuen Bundesländern jetzt auf aktuellsten Umweltschutz geachtet wird. Viel mehr noch gefällt mir die wunderbare Gegend, die in 40 Jahren gewachsen ist. Es gibt wunderschöne Naturlandschaften, wo Tier- und Pflanzenarten sich haben ungehindert ausbreiten und entwickeln können. Und es wurden so viele Baudenkmäler wieder aufgebaut, die zu DDR-Zeiten dem Verfall zum Fraß vorgeworfen wurden – traumhaft, dass das alles erhalten werden konnte. Also, wenn Ostdeutschland nicht eine wert ist, dann weiß ich nicht. Die - und Touristikbranche hat hier sicher noch eine glanzvolle Zukunft vor sich. Wenn die Naturlandschaften so erhalten bleiben und die Reiseveranstalter ebenso wie Vermieter von Privatpensionen weiter investieren in Renovierung / Restaurierung alter Gebäude und Investitionen in moderne Einrichtungen und Technik tätigen, dann kann es dort nur weiter bergauf gehen. Selbst, wenn andere Arbeitsplätze in Massen nicht mehr existieren. Aber Reisen und an die Ostseeküste und in den Rest dieser wunderschönen Gegend werden immer eine Option für Reisewillige bleiben.

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Der Böhmerwald erstreckt sich über ein Dreieck des Grenzbereichs Deutschland-Österreich-Tchechien und ist eine Bergkette mit etwa einhundertundzwanzig Kilometern Länge. Hier ist zu jeder Jahreszeit möglich und in jedem Fall ein Erlebnis. Wintersport lässt sich wunderbar im sogenannte Mühlviertel zwischen Passau und Linz verbringen. Doch auch zu anderen Jahreszeiten ist hier ein wunderschöner erlebbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird von vielen Seiten gelobt. So scheint es ein leichtes zu sein, Geld auszugeben und trotzdem beste Gegenwerte zu bekommen. Da bereitet es auch Freude, dem Kellner im Restaurant oder dem Zimmermädchen des Hotels ein Trinkgeld zu geben und deren private Kasse ein wenig aufzubessern. Im Mühlviertel des Böhmerwaldes leben auch Menschen in klosterähnlichen Gemeinschaften zusammen, sind aber keine Mönche. Sie haben ihr Leben lediglich in die klösterliche Richtung ausgewiesen. Und sie sind ebenso kunstfertige Bierbrauer. Schon vor Jahrhunderten wussten sie die Rohstoffe der Gegend zu schätzen und zu nutzen. Auch heute dürfte es ein Vergnügen sein, Spezialitäten zu probiere, zu erwerben und als Mitbringsel nach Hause zu tragen. Dass bei allem natürlich nicht nur das caritative Handeln im Vordergrund steht sondern durch Vertrieb der Produkte die Gemeinschaft eines Ordens zum Weiterbestehen erst in der Lage ist, daran ist nicht zu zweifeln. Sicher benötigen die ehrwürdigen Herren nicht das allerneueste Kassensystem (vielleicht besitzen sie trotzdem eins?), aber so ist doch wenigstens ein ähnliches Gerät oder eine nicht ganz unmoderne Registrierkasse nötig. Sogar ein explizites Biergasthaus gibt es in der Gegend, das einzige in Österreich. Dass hier wie in den Hotels am Ort nostalgische Einrichtungsgegenstände zu finden sind halte ich für ebenso wahrscheinlich wie die Möglichkeit, dass modernste verwendet werden. Ein ebenfalls interessantes Ausflugsziel zu jeder Jahreszeit ist ein ehemaliges Gerichts- und Gefängnisgebäude, worin seit einigen Jahren eine Kunstsammlung der provokanten Art zu finden sein soll. Nicht ganz ernst zu nehmen ist da mein spontaner Gedanke, dass man seine Wertsachen und Urlaubskasse im Blick behalten sollte. Auch wenn nicht gerade Winterurlaubszeit ist, lässt es sich im Böhmerwald wunderbar erholen. Gut ausgebaute Wander- und Radfahrwege laden zu einer Tour ein, die auch durch einen Nationalpark führt. Auch hier lässt es sich am Wegesrand bestimmt wunderbar picknicken oder in einem Restaurant, das vielleicht in der Nähe ist, kann man sich den Gaumen verwöhnen lassen. Da ist es doch ein angenehmes, die der Örtlichkeiten zu füllen. Auch auf tchechischem Gebiet des Bömerwaldes gibt es Hotels mit durchaus gutem Standard zu ebenso nicht zu hohen Preisen. Ein Gang über die Grenzen kann sich also lohnen. Denn preiswert muss nicht billig oder wertlos sein. Auch im Nachbarland gibt es die Erlebniswelt. Viele Internetauftritte zeigen, dass tchechische Hotels durchaus gut ausgestattet sind. Mir kommt spontan der Gedanke, dass entsprechend auch die Ausstattung zur Arbeitserleichterung des Personals gegeben ist. Von moderner Einrichtungen in der Küche bis hin zu neuesten - und Buchungssystemen im Bereich der Rezeption.

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Städtereisen sind sehr beliebt. Aber auch immer schwieriger durchzuführen. Denn die in vielen deutschen Großstädten eingerichteten Umweltzonen können nicht mehr von allen Reiseunternehmen angefahren werden, da nicht alle Busse die notwendige Umweltplakette aufweisen. Das macht sich im Ergebnis des Reiseunternehmens und dessen Kasse durchaus spürbar bemerkbar. Somit müssten die Reisenden einen möglicherweise unbequemen Fußweg in Kauf nehmen, um beispielsweise das Gepäck zum Hotel zu schaffen. Die Umweltzonen sind bestimmt eine wertvolle Einrichtung und eine Bereicherung für die Luftqualität vor Ort. Im Gegenzug sind aber vielleicht Arbeitsplätze in Gefahr. Denn wenn Fahrzeuge für geplante Strecken keine (Teil-) Fahrerlaubnis bekommen, werden eventuell keine neuen Fahrzeuge angeschafft, stattdessen die Reisen gar nicht erst angeboten und davon hängt letzten Endes wenigstens der Arbeitsplatz des Fahrers ab. Doch auch die örtliche Gastronomie und Hotelerie der angesteuerten Städte könnten Umsatzeinbußen durch weniger Städtereisen hinnehmen müssen. Denn in jedem Fall sind es weniger Besucher, die eben auch weniger Geld vor Ort ausgeben. Wenn dann gerade Investitionen getätigt wurden, könnte der Gästerückgang fatale Folgen haben. Ein großes Defizit in den Finanzen wäre die Folge, am ehesten zu spüren, dass am Ende des Tages nicht so viel Geld in der ist. Denn fehlende Gäste gehen nicht essen und buchen kein Hotelzimmer. Somit ist auch das neueste Kassensystem fehl am Platz. Erst in den 1980′er Jahren hat man sich überhaupt erst beginnend mit dem Thema Städtereisen befasst. Da waren anfangs sicher pannenreiche Erlebnisse für Gäste ebenso wie für die Veranstalter. Aber Spaß haben Städtereisen sicher immer schon gemacht. Weil sie besonders gut als Kurztrip über ein Wochenende oder über wenige freie Tage zu planen sind. Und all zu teuer sind diese Kurzreisen auch nicht, so dass in der Haushaltskasse kein Fehlbetrag entsteht. Alternativ ist die Ansparphase für Städtereisen erheblich kürzer als für einen längeren Jahresurlaub. Für Hotels macht es kaum einen Unterschied, ob sie einen Gast für drei Wochen beherbergen oder in diesen drei Wochen mehrere Gäste für kürzere Besuche aufnehmen. Der Übernachtungspreis dürfte in etwa derselbe sein und in der Abrechnung mit dem keine Differenz in den Ergebnissen bringen. Und auch innerhalb der Vernetzungen im wird es kaum Unannehmlichkeiten bezüglich der Personalplanung oder der Lebensmitteleinkäufe für den Restaurantbereich geben. Ob nun Kurztrip, Städtereise oder mehrwöchiger Jahresurlaub gebucht wird, muss jeder für sich entscheiden. Wichtig sind in jedem Fall der Spaß- und Erholungsfaktor sowie die Zufriedenheit des Erlebnisses an sich. Dann hat in jedem Fall die mentale der Gefühle des Reisenden eine wertvolle Einnahme getätigt.

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