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Städtereisen sind sehr beliebt. Aber auch immer schwieriger durchzuführen. Denn die in vielen deutschen Großstädten eingerichteten Umweltzonen können nicht mehr von allen Reiseunternehmen angefahren werden, da nicht alle Busse die notwendige Umweltplakette aufweisen. Das macht sich im Ergebnis des Reiseunternehmens und dessen Kasse durchaus spürbar bemerkbar. Somit müssten die Reisenden einen möglicherweise unbequemen Fußweg in Kauf nehmen, um beispielsweise das Gepäck zum Hotel zu schaffen. Die Umweltzonen sind bestimmt eine wertvolle Einrichtung und eine Bereicherung für die Luftqualität vor Ort. Im Gegenzug sind aber vielleicht Arbeitsplätze in Gefahr. Denn wenn Fahrzeuge für geplante Strecken keine (Teil-) Fahrerlaubnis bekommen, werden eventuell keine neuen Fahrzeuge angeschafft, stattdessen die Reisen gar nicht erst angeboten und davon hängt letzten Endes wenigstens der Arbeitsplatz des Fahrers ab. Doch auch die örtliche Gastronomie und Hotelerie der angesteuerten Städte könnten Umsatzeinbußen durch weniger Städtereisen hinnehmen müssen. Denn in jedem Fall sind es weniger Besucher, die eben auch weniger Geld vor Ort ausgeben. Wenn dann gerade Investitionen getätigt wurden, könnte der Gästerückgang fatale Folgen haben. Ein großes Defizit in den Finanzen wäre die Folge, am ehesten zu spüren, dass am Ende des Tages nicht so viel Geld in der ist. Denn fehlende Gäste gehen nicht essen und buchen kein Hotelzimmer. Somit ist auch das neueste Kassensystem fehl am Platz. Erst in den 1980′er Jahren hat man sich überhaupt erst beginnend mit dem Thema Städtereisen befasst. Da waren anfangs sicher pannenreiche Erlebnisse für Gäste ebenso wie für die Veranstalter. Aber Spaß haben Städtereisen sicher immer schon gemacht. Weil sie besonders gut als Kurztrip über ein Wochenende oder über wenige freie Tage zu planen sind. Und all zu teuer sind diese Kurzreisen auch nicht, so dass in der Haushaltskasse kein Fehlbetrag entsteht. Alternativ ist die Ansparphase für Städtereisen erheblich kürzer als für einen längeren Jahresurlaub. Für Hotels macht es kaum einen Unterschied, ob sie einen Gast für drei Wochen beherbergen oder in diesen drei Wochen mehrere Gäste für kürzere Besuche aufnehmen. Der Übernachtungspreis dürfte in etwa derselbe sein und in der Abrechnung mit dem keine Differenz in den Ergebnissen bringen. Und auch innerhalb der Vernetzungen im wird es kaum Unannehmlichkeiten bezüglich der Personalplanung oder der Lebensmitteleinkäufe für den Restaurantbereich geben. Ob nun Kurztrip, Städtereise oder mehrwöchiger Jahresurlaub gebucht wird, muss jeder für sich entscheiden. Wichtig sind in jedem Fall der Spaß- und Erholungsfaktor sowie die Zufriedenheit des Erlebnisses an sich. Dann hat in jedem Fall die mentale der Gefühle des Reisenden eine wertvolle Einnahme getätigt.

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